Berichte

Impressionen einer Gambiareise
We are the Hope!

„We are the hope“, so war es auf dem Rücken der T-Shirts zu lesen, die die Mitglieder des Presseclubs der Sukuta-Wannseeschule während der 30-Jahrfeier trugen.
„Education is more than schooling. Education lights the behavior of the flame of curiosity, the ability to questions, reason and strive to solve the challenges of your life”, so der guest speaker, Mr. Mohammed Cham bei seiner Rede an die Gäste der 30-Jahrfeier. Ja, die Jugend Gambias ist die Hoffnung Gambias, selbstbewusst in ihrer Haltung, fröhlich und charmant in ihrem Auftreten.

Wir fragten Teilnehmer *innen des Berliner Fördervereins nach ihren Eindrücken.
(Noch mehr Bilder unter dem Button „Bilder")


Was hat euch besonders beeindruckt und was würdet ihr anderen erzählen?


Karl und Cornelia
Sehr beeindruckt sind wir von Marina. Sie kann mit wenigen Sätzen die Dinge auf den Punkt bringen. Sie ist eine große Persönlichkeit. Sie hat eine unaufgeregte, klare Art, die die Seele der Menschen berührt.
Der Umgang in den Familien mit- und untereinander. Es herrscht eine große Fröhlichkeit und Zufriedenheit.
Die Schule hat sich aus dem Nichts heraus entwickelt. Marina, Alfred und Sambou sind ein gutes Team.



Monika und Norbert
Ein tolles Schulfest mit einem tollen Programm. Jetzt, wo die Struktur der Schule gewachsen ist, muss mehr Wert auf Die Qualität des Unterrichts, besonders in Englisch gelegt werden. Wir waren bei Fatou zu Gast und führten schöne und sehr wohl gesellschaftskritische Gespräche. Der Weg, Tradition mit Moderne zu verbinden hat uns beeindruckt.
Die große Armut hat aber auch etwas Bedrückendes. Das Land ist toll, aber der viele Müll und Dreck schreckt auch ab. Die Menschen sind offen und freundlich.


Christiane L. und Dirk
Wir durften an einer Hochzeit teilnehmen. Wir wurden empfangen und behandelt, als seien wir die Hauptpersonen weswegen die Leute gekommen waren. Große Freundlichkeit, die herzlich und neugierig wirkte, war der erste Eindruck bereits am Flughafen, als wir mit Gesang und Trommeln begrüßt wurden.
Armut und Freundlichkeit ist hier kein Gegensatz. Unsere Gastgeber haben uns mit Stolz und gerne ihre Wohnung gezeigt. Der Berliner Förderverein habe Großartiges geleistet, meint Christiane und sie können sich vorstellen, aktiv mitzuarbeiten.



Magret und Anthony
Die Schule hat eine große Entwicklung genommen. Sambou ist als Schulleiter sehr anerkennt und wird von vielen Seiten hochgeschätzt.
Anthony meint, die Hilfen, die nötig sind, die Menschen und das Land vorwärts zu bringen kommen an. Ich möchte gerne einen kleinen Beitrag dazu leisten.


 Annette und Adam
„It’s simply overwhelming (überwältigend) to see what Sukuta-Wannsee means: An adorable (hinreißenden) staff, a team lead by engaged parents, giving all their best fore the welfare and education of young children and students.” Hier ist eine Zusammenarbeit zwischen dem Berliner Vorstand und den hiesigen Verantwortlichen auf Augenhöhe gelungen.

Beate
Fahrt hin und guckt’s euch an, ihr werdet staunen!



Christian H.
Armut und große Zufriedenheit, das sind hier keine ungleichen Paare. Aber auch die Erwartungen an Hilfen von außen sind groß. Man wird ihnen nicht immer entsprechen können. Hilfe zur Selbsthilfe ist der Weg.

Urte
Hier sieht man, was Frauenpower bewirkt. Das selbstbewusste Auftreten der jungen Schülerinnen hat mich sehr beeindruckt. I’m happy to take part of that project.



Carolin
Ich fühle mich geehrt (I feel honored), Teil dieses wunderbaren Projekts zu sein.

Reinhard
Zeigt sich sehr beeindruckt von der Power, die in dieser Schule steckt und ist als alter Schulmann begeistert von dem selbstbewussten Auftreten der Schülerinnen und einiger Lehrkräfte. Dieses Land hat Zukunft!



Alfred dankt am Ende dieser großartigen Reise allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihre Unterstützung, das Unternehmen, 30 Jahre Sukuta-Wannsee-School, zu einem großen Erfolg für die Vereinsgeschichte des Berliner Fördervereins Sukuta-Wannsee gemacht zu haben.

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